
Was kostet eine Website in der Schweiz? (2026)
Belegte Marktpreise 2026: One-Pager ab CHF 290, KMU-Website CHF 900 bis 6’800, Durchschnitt CHF 4’400, Stundensatz CHF 166, plus Fünfjahresrechnung.

Von Julian Ott, Managing Partner Technology bei Alpinity AI · Aktualisiert am 2. September 2026
Kurz gesagt: Eine KMU-Website kostet in der Schweiz zwischen CHF 900 und CHF 6’800, im Durchschnitt CHF 4’400 (beyondweb und Gryps, Stand September 2026). Eine einzelne Seite ohne Unterseiten beginnt bei CHF 290, eine umfangreiche Website bei CHF 7’500. Entscheidend ist aber die Fünfjahresrechnung: Hosting, Pflege und Anpassungen kosten über fünf Jahre oft mehr als der Bau selbst.
Fünf Projekttypen erklären fast jede Offerte im Schweizer Markt
Wer in der Schweiz Offerten für eine Website einholt, bekommt Zahlen zwischen CHF 299 und CHF 30’000. Das wirkt willkürlich, ist es aber nicht. Hinter den Spannen stehen fünf Projekttypen, die sich in Umfang und Aufwand klar unterscheiden. Wer weiss, in welchem Typ sein Vorhaben steckt, kann eine Offerte prüfen, statt sie zu glauben. Die Tabelle fasst zusammen, was Schweizer Anbieter und Offertenportale 2026 öffentlich nennen.
Projekttyp | Belegte Spanne | Belegter Durchschnitt | Beleg |
|---|---|---|---|
One-Pager, eine Seite ohne Unterseiten | CHF 290 bis 3’000 | CHF 1’200 | HostBott, Websharks, beyondweb |
Einfache KMU-Website, rund vier Unterseiten | CHF 900 bis 6’800 | CHF 4’400 | beyondweb, Gryps |
Umfangreiche Website mit eigenem Konzept | CHF 7’500 bis 25’000 | CHF 12’000 | beyondweb |
Onlineshop mit rund 50 Produkten | CHF 3’200 bis 9’800 | CHF 6’500 | Gryps |
Website mit Softwareanwendung oder Plattform | ab CHF 20’000, Plattformen ab CHF 30’000 | keine Angabe | Gryps, beyondweb |
Alle Werte stammen aus öffentlich zugänglichen Preislisten, abgerufen am 2. September 2026. Am Ende legen wir offen, wer dahintersteht.
Die Grenze zwischen diesen Typen verläuft nicht bei der Zahl der Seiten, sondern bei der Frage, ob Daten fliessen. Ein Onlineshop ist deshalb ein eigener Typ: Gryps nennt für einen einfachen Shop ab rund CHF 3’000, für einen Shop mittlerer Komplexität ab rund CHF 5’000 und für einen umfangreichen Shop ab rund CHF 10’000. Und ein Neuanstrich ist selten günstiger als ein Neubau. Für das Redesign einer Restaurant-Website nennt Gryps CHF 2’500 bis 6’700 mit einem Durchschnitt von CHF 4’200, also fast dieselbe Grössenordnung wie für eine neue Firmenwebsite.
Der Stundensatz erklärt die Spanne besser als das Design
Die Agentur beyondweb hat für ihren Preisvergleich 161 Schweizer Agenturen untersucht und bei 36 davon konkrete Preise gefunden. Das Ergebnis: Stundensätze zwischen CHF 120 und CHF 250, im Durchschnitt CHF 166 (beyondweb, aktualisiert am 1. September 2026). Das Offertenportal Gryps nennt für spätere Anpassungen CHF 150 pro Stunde. HostBott schreibt, dass Agenturen ohne Wartungspaket häufig CHF 110 bis 150 pro Stunde nach Aufwand abrechnen (HostBott, Stand April 2026).
Bemerkenswert ist auch, was beyondweb nicht gefunden hat. Von 161 untersuchten Agenturen liessen sich bei lediglich 36 überhaupt konkrete Preise ableiten. Die grosse Mehrheit nennt öffentlich keine Zahl. Für ein KMU heisst das: Der Stundensatz allein bringt Sie nicht weit, entscheidend ist der schriftlich festgehaltene Leistungsumfang, auf den er angewendet wird.
Der Unterschied zwischen einer Offerte über CHF 2’000 und einer über CHF 6’000 ist damit selten der Geschmack des Designers. Es ist die Zahl der Stunden, die jemand für Ihr Projekt einplant. Deshalb ist die einzig sinnvolle Frage an eine Offerte nicht «warum so teuer», sondern «welche Arbeiten stecken in dieser Summe und welche nicht».
Die swissICT-Saläre machen einen Stundensatz von CHF 166 plausibel
Die Salärstudie 2026 des Branchenverbands swissICT stützt sich auf 37’112 erfasste Saläre aus 214 Schweizer Unternehmen. Zwei Fachmedien berichteten am 26. August 2026 darüber: Juniors verdienen 2026 im Mittel CHF 80’000, ein Senior CHF 130’650, Senior Experts liegen im Median bei CHF 177’938 (ITMagazine und inside-it.ch, beide 26. August 2026). Die Löhne stagnieren dabei: Ein Senior verdient praktisch gleich viel wie im Vorjahr, Juniors erhalten 2,6 % mehr, Senior Experts 2,8 % mehr. An der Kostenbasis einer Schweizer Agentur hat sich 2026 also wenig bewegt.
Ein Stundensatz ist kein Stundenlohn. Aus CHF 166 pro Stunde bezahlt eine Agentur nicht nur das Salär, sondern auch Arbeitgeberbeiträge, Ferien und Feiertage, Weiterbildung, Projektleitung, Akquise, Lizenzen, Räume und die Stunden für Offerten, die nie zu einem Auftrag werden. Vor diesem Hintergrund sind CHF 120 bis 250 kein Fantasiepreis, sondern der Bereich, in dem sich Schweizer Löhne rechnen lassen. Wer deutlich darunter anbietet, arbeitet in der Regel mit Vorlagen, mit Kapazität im Ausland oder rechnet nicht alle Stunden ab.

Sieben Faktoren bestimmen, wo Sie in dieser Spanne landen
Die folgenden sieben Punkte erklären fast jede Preisdifferenz zwischen zwei Offerten für scheinbar dasselbe Projekt. Gehen Sie die Liste vor dem Gespräch durch, dann führen Sie das Gespräch über Inhalte statt über Rabatte.
Seitenzahl. Gryps beziffert eine Firmenhomepage mit vier Unterseiten auf CHF 2’400 bis 6’800. Websharks verlangt für jede zusätzliche Seite CHF 100 pauschal (Websharks, aktualisiert am 26. August 2026). Jede Seite braucht Text, Bild, Struktur und einen Test.
Inhalte. Texte, Fotos und Übersetzungen sind der am meisten unterschätzte Posten. Wer die Inhalte selbst liefert, spart Stunden. Wer sie schreiben lässt, bezahlt sie zum Stundensatz.
Design. Eine angepasste Vorlage kostet einen Bruchteil eines eigenen Konzepts. Der Unterschied ist selten die Schönheit, sondern die Zahl der Entwürfe und Korrekturrunden.
Funktionen. Für eine Website mit Erweiterungen wie Unterseiten und Online-Buchung nennt Gryps CHF 3’000 bis 5’000. Websharks rechnet eine E-Commerce-Integration mit CHF 500 pauschal ab.
Integrationen. Sobald die Website an eine bestehende Software andockt, an ein CRM also die Kundenverwaltung, an die Warenwirtschaft oder an Newsletter-Marketing, nennt Gryps ab CHF 20’000. Das ist der grösste Sprung in der ganzen Tabelle, und er passiert nicht im Design, sondern in der Schnittstelle.
Mehrsprachigkeit. Jede weitere Sprache vervielfacht Inhalte, Korrektur und Pflege. Das Design bleibt gleich, die Betriebskosten nicht.
Technische Qualität. Ladezeit, Zugänglichkeit, saubere Struktur für Suchmaschinen und Messbarkeit. Diese Arbeit ist in der Offerte unsichtbar und in der Nutzung sofort spürbar.
Über fünf Jahre erreichen die Folgekosten die Höhe des Baus
Die Rechnung für den Bau ist einmalig, der Betrieb läuft weiter. Hosting in der Schweiz kostet bei Hostpoint CHF 15.90, 17.90 oder 29.90 pro Monat, bei Infomaniak ab CHF 10.91 für Web Hosting und ab CHF 13.20 für Web und Mail. Websharks nennt für Hosting und Domain bei einem Schweizer Anbieter typischerweise CHF 9 bis 20 pro Monat. Eine .ch-Domain kostet bei Hostpoint CHF 15 im Jahr, im ersten Jahr CHF 5. Alle Hosting- und Domainpreise abgerufen am 2. September 2026.
Die grösseren Posten sind Pflege und Anpassungen. HostBott nennt Wartungspakete ab CHF 95 pro Monat für Updates, Backups und Monitoring sowie CHF 500 bis 1’500 pro Jahr für laufende Anpassungen. NORDFABRIK nennt für sein Starter-Paket jährliche Kosten ab rund CHF 215.
Rechnen Sie das über fünf Jahre durch, mit den Werten von HostBott und Hostpoint: Pflege CHF 95 mal 60 Monate ergibt CHF 5’700. Hosting CHF 15.90 mal 60 Monate ergibt CHF 954. Die Domain kostet in fünf Jahren CHF 65. Anpassungen von CHF 500 bis 1’500 pro Jahr ergeben CHF 2’500 bis 7’500. Zusammen sind das rund CHF 9’200 bis 14’200, ohne einen einzigen Franken für den Bau. Gegen den Gryps-Durchschnitt von CHF 4’400 für die Erstellung ist der Betrieb also der grössere Brocken. Wer die Pflege intern übernimmt, bezahlt weniger Rechnungen und mehr Arbeitszeit.

Ein Baukasten kostet über fünf Jahre CHF 900 bis 2’400
Baukästen wie Wix, Jimdo oder Squarespace kosten laut HostBott CHF 15 bis 40 pro Monat, über fünf Jahre also CHF 900 bis 2’400. Die Website-Plattform Framer verlangt USD 10 pro Monat (rund CHF 8) für 30 Seiten und USD 30 pro Monat (rund CHF 24) für 150 Seiten, weitere Redaktorinnen und Redaktoren kosten USD 20 pro Monat (rund CHF 16). Eine Schweizer Preisliste gibt es nicht (Framer, abgerufen am 2. September 2026); die Frankenbeträge sind zum EZB-Referenzkurs vom 1. September 2026, 1 USD = CHF 0.81 umgerechnet und gerundet.
Ein Baukasten ist die richtige Wahl, wenn vier Dinge zutreffen: Sie brauchen wenige Seiten, jemand im Team hat Zeit und Freude daran, es gibt keine Anbindung an bestehende Software, und die Seite muss keinen hohen Anspruch an Tempo und Auffindbarkeit erfüllen. Für einen Handwerksbetrieb mit einer Seite, einer Telefonnummer und einem Kontaktformular ist das eine ehrliche Antwort.
Zwei Dinge stehen in dieser Rechnung aber nicht drin. Erstens die Arbeitszeit: Die Stunden für Aufbau und Pflege landen in keiner Rechnung, sie fehlen einfach woanders. Zweitens die Abhängigkeit: Bei einem Baukasten mieten Sie die Seite. Bei uns gehört Ihnen der Code nach der Bezahlung, und Sie können mit ihm umziehen. Sobald Integrationen, ein Shop mit Warenwirtschaft, mehrere Sprachen oder messbare Ladezeiten dazukommen, kippt die Rechnung zugunsten einer gebauten Website.
98 Prozent der Bevölkerung sind online, aber nicht nur mobil
Das Bundesamt für Statistik hält für 2025 fest, dass praktisch die gesamte europäische Bevölkerung regelmässig das Internet nutzt und die Schweiz mit 98 % über dem Durchschnitt von 93 % liegt. Die Frage ist also nicht, ob Ihre Kundschaft online sucht, sondern was sie findet.
Beim Gerät lohnt sich ein zweiter Blick. Statcounter misst für die Schweiz im August 2026 einen Anteil an Seitenaufrufen von 55,3 % auf dem Desktop, 42,9 % auf dem Handy und 1,8 % auf dem Tablet. Das übliche «alles ist mobil» stimmt für die Schweiz so nicht. Eine Website muss auf dem Handy funktionieren und auf dem grossen Bildschirm gut aussehen, denn beide Gruppen sind ungefähr gleich gross.
Praktisch heisst das: Der Text muss ohne Zoom lesbar sein, Telefonnummer und Adresse müssen sich mit einem Fingertipp auslösen lassen, und ein Formular darf auf einem kleinen Bildschirm nicht mehr als ein paar Felder verlangen. Auf dem Desktop zählt umgekehrt, dass die Seite den Platz nutzt statt eine schmale Handykolonne in der Bildschirmmitte zu zeigen.
Zur Ladezeit gibt es eine viel zitierte Zahl von Google: Steigt die Ladezeit von einer auf zehn Sekunden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein mobiler Besucher wieder abspringt, um 123 %. Bei 70 % der untersuchten mobilen Einstiegsseiten dauerte es länger als fünf Sekunden, bis der sichtbare Bereich stand. Wichtig zur Einordnung: Die Datenbasis ist die Untersuchung von Google und SOASTA aus dem Jahr 2017, veröffentlicht 2018. Die Zahlen sind alt. Wir nennen sie trotzdem, weil es die meistzitierte öffentlich zugängliche Messung zu diesem Zusammenhang ist, und weil das Alter zur Zahl gehört.
So machen wir das bei Alpinity AI
Wir arbeiten mit vier Einstiegspunkten statt mit einer Zahl auf Anfrage. Starter, ein One-Pager, ab CHF 1’499. Essential ab CHF 5’000. Business ab CHF 9’900. Custom oder Shop ab CHF 18’000. Die Pflege beginnt bei CHF 95 pro Monat. Nach dem Konzeptgespräch erhalten Sie einen Festpreis, keine Schätzung nach Aufwand, und in der Regel sind Sie in vier bis acht Wochen live. Gehostet wird in der Schweiz oder EU, auf Wunsch ausschliesslich in der Schweiz. Der Code gehört Ihnen nach der Bezahlung.
Der Festpreis entsteht nicht aus dem Bauchgefühl. Wir gehen vor dem Preis die sieben Faktoren von oben durch, halten Seitenzahl, Funktionen, Integrationen und Sprachen schriftlich fest und rechnen erst danach. Was später dazukommt, wird ein sichtbarer Nachtrag mit eigenem Preis, keine Überraschung auf der Schlussrechnung.
Ein Beispiel aus der Praxis: Für Praxis Ott, eine Zahnarztpraxis, haben wir eine bestehende WordPress-Website abgelöst. Der Lighthouse-Wert für Leistung auf dem Handy stieg dabei von 61 auf 93. Lighthouse ist das offene Messwerkzeug von Google für die technische Qualität einer Seite, höhere Werte sind besser. Das ist kein Design-Argument, sondern eine Messung, die jede Person mit demselben Werkzeug nachvollziehen kann.
Damit eine Offerte vergleichbar wird, halten wir den Umfang vor dem Preis fest. So sieht ein typischer Leistungsumfang für eine KMU-Website bei uns aus:
Was in diesem Block nicht steht, steht auch nicht in der Offerte. Das klingt banal, ist aber der häufigste Grund für Streit über Nachträge.
Fast alle Zahlen stammen von Anbietern, und das legen wir offen
Für Website-Preise in der Schweiz gibt es keine neutrale Erhebung. Deshalb stammen fast alle Zahlen dieses Artikels aus öffentlich zugänglichen Preislisten und Ratgebern von Anbietern, abgerufen am 2. September 2026. Vier der zitierten Quellen sind direkte Mitbewerber von Alpinity AI: beyondweb, HostBott, Websharks und NORDFABRIK. Gryps ist ein Offertenportal und verdient an der Vermittlung von Anfragen, liegt dafür aber näher an echten Marktpreisen als eine einzelne Agenturseite. Wirklich unabhängig sind nur vier Quellen: das Bundesamt für Statistik, Statcounter und die beiden Fachmedien, die über die swissICT-Salärstudie berichten. Nicht als Mitbewerber, aber ebenfalls mit eigenem Interesse an ihren Zahlen treten Hostpoint, Infomaniak und Framer auf, deren Preislisten wir für Hosting, Domain und Baukasten verwenden. Auch die Ladezeit-Untersuchung von Google ist eine Anbieterstudie. Keine dieser Zahlen ist eine Erhebung von Alpinity AI. Preisspannen aus solchen Quellen sind ein Orientierungsrahmen, kein statistischer Marktdurchschnitt. Für Ihr konkretes Vorhaben gilt deshalb weiterhin: zwei bis drei Offerten einholen und den Leistungsumfang vergleichen, nicht die Endsumme.
Was gilt weiter, wenn die Modelle besser werden
KI-Werkzeuge erzeugen inzwischen Layouts, Texte und Code. Das senkt die Stundenzahl für den Bau, und ein Teil der oben belegten Spannen wird deshalb in den nächsten Jahren nach unten wandern. Drei Kostenblöcke bleiben davon unberührt.
Erstens die Entscheidungen: Welche Seiten braucht es, was ist die eine Handlung, die ein Besucher ausführen soll, welche Systeme müssen zusammenspielen. Das ist Beratung, keine Generierung. Zweitens der Betrieb: Hosting, Domain, Updates, Backups und die Verantwortung dafür, dass eine Sicherheitslücke am Samstag geschlossen wird. Drittens die Inhalte: Ein Modell kann formulieren, aber es kennt weder Ihre Preise noch Ihre Kundschaft.
Und es gibt einen Gegeneffekt. Wenn jede Firma in einer Stunde eine ansehnliche Seite erzeugen kann, entscheidet wieder das, was sich nicht generieren lässt: eine klare Positionierung, echte Referenzen, messbares Tempo und ein Betrieb, der auch im dritten Jahr noch jemanden hat, der sich zuständig fühlt. Die Fünfjahresrechnung aus diesem Artikel bleibt darum das nützlichste Werkzeug bei der Budgetierung: Sie fragt nicht, was eine Website kostet, sondern was sie über ihre Lebensdauer kostet.
Quellen
Gryps, Preise für Webdesign-Services, abgerufen am 2. September 2026. Industriebericht, Offertenportal. https://www.gryps.ch/produkte/webseitenerstellung-82/kosten/
Gryps, Kosten für einen Onlineshop, abgerufen am 2. September 2026. Industriebericht, Offertenportal. https://www.gryps.ch/produkte/webshop-69/kosten/
beyondweb, Was kostet eine Webseite in der Schweiz 2026, veröffentlicht am 22. Dezember 2025, aktualisiert am 1. September 2026. Anbieterangabe mit offengelegter Methodik. https://www.beyondweb.ch/blog/was-kostet-eine-webseite-in-der-schweiz/
HostBott, Webdesign Kosten Schweiz 2026, Stand April 2026. Anbieterangabe. https://hostbott.ch/webdesign/kosten-schweiz
Websharks, Webdesign Preise Schweiz, 6. Dezember 2025, aktualisiert am 26. August 2026. Anbieterangabe. https://www.webagentur-websharks.ch/webdesign-preise-schweiz/
NORDFABRIK, Website erstellen lassen, Preisübersicht, abgerufen am 2. September 2026. Anbieterangabe. https://www.nordfabrik.ch/website-erstellen-lassen
Hostpoint, Webhosting-Preise, abgerufen am 2. September 2026. Anbieterangabe. https://www.hostpoint.ch/webhosting/webhosting-angebote.html
Hostpoint, Domainpreise, abgerufen am 2. September 2026. Anbieterangabe. https://www.hostpoint.ch/domains/domains.html
Infomaniak, Web Hosting, abgerufen am 2. September 2026. Anbieterangabe. https://www.infomaniak.com/de/hosting/webhosting
Framer, Preisliste, abgerufen am 2. September 2026. Anbieterangabe. https://www.framer.com/pricing/
ITMagazine, Schweizer ICT-Saläre stagnieren, 26. August 2026, Bericht über die swissICT-Salärstudie 2026. Industriebericht. https://www.itmagazine.ch/artikel/87846/Schweizer_ICT-Salaere_stagnieren.html
inside-it.ch, ICT-Saläre wachsen kaum noch, 26. August 2026, Bericht über die swissICT-Salärstudie 2026. Industriebericht. https://www.inside-it.ch/ict-salaere-wachsen-kaum-noch-20260826
Bundesamt für Statistik, Internetnutzung, Datenstand 2025, abgerufen am 2. September 2026. Industriebericht, amtliche Statistik. https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kultur-medien-informationsgesellschaft-sport/informationsgesellschaft/gesamtindikatoren/haushalte-bevoelkerung/internetnutzung.html
Statcounter Global Stats, Desktop vs Mobile vs Tablet Market Share in Switzerland, Messmonat August 2026. Industriebericht, Messdienst. https://gs.statcounter.com/platform-market-share/desktop-mobile-tablet/switzerland
Think with Google, Find out how you stack up to new industry benchmarks for mobile page speed, 20. Februar 2018, Datenbasis Google und SOASTA 2017. Industriebericht. https://business.google.com/ca-en/think/marketing-strategies/mobile-page-speed-new-industry-benchmarks/
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